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Zur Zeit keine ;-)

sündhaftes Geflüster

Also das ist doch alles...
Also das ist doch alles Blödsinn wie ich finde....
Starlord (anonym) - 3. Mai, 12:42
klasse du laest mich...
sanuk (anonym) - 1. Mai, 22:05

Poesie &Storys

Samstag, 30. Dezember 2006

Abend

Es sollte ein ganz romantischer Abend werden.
Sie hatte den halben Nachmittag in der Küche gewirbelt um ein leckeres Essen für sie beide zu zaubern.
Den Wein, rot und lieblich so wie er ihn besonders gerne trinkt, der stand auch schon gut gekühlt parat.
Sie zündete die Kerzen auf dem Esstisch an, im Hintergrund lief leise Musik als sie hörte wie er die Haustüre aufschloss.
Schnell strich sie noch mal ihren Rock glatt und begrüsste ihn mit den Worten "hallo - schön das du da bist ich hoffe du hast Hunger mit gebracht ?"
Sie wollte ihm, wie sonst auch immer, einen Kuss geben, doch er schob sie beseite.
Fragend schaute sie ihn an.
"Setz dich doch" versuchte sie es noch einmal. Er drehte sich zu ihr um, sah ihr tief in die Augen "du wirst dich setzen und zwar dort auf diesen Stuhl"
Ohne lange zu überlegen, ging sie zum Stuhl und setzte sich. "Möchtest du...." da fiel er ihr auch schon gleich wieder ins Wort....und sah sie an.
"Ich möchte einiges, meine Süsse - und das was ich möchte, nein besser gesagt, das was ich will, werde ich mir auch nehmen, wir verstehen uns?" In seiner Stimme lag so eine Schärfe die sie gar nicht kannte.
Sie verkniff es sich, ihm weitere Fragen zu stellen. Wieder blickte er sie an dieses mal noch strenger, intensiver...."setz dich entspannt hin, das wirst du gleich brauchen, denn ich habe dir etwas mitgebracht".
Erstaunt sah sie ihn an und da erst viel ihr die dezente Tüte auf, die nun auf dem Tisch lag. Da nahm er sie auch schon und zog eine Augenbinde hervor, die er ihr kurz darauf hin anlegte. Bevor sie auch nur einen Hauch weiter überlegen und denken konnte, fixierte er ihre Hände hinter dem Stuhl.
Er strich ihre Haare beiseite und küsste sie sanft am Hals und im Nacken. Er wusste wie sehr ihr das gefiel. Sie genoss es seine Küsse so zu fühlen, während er seine Hände dabei über ihre Brüste gleiten liess.Sie genoss diese Zärtlichkeiten die er ihr entgegen brachte sehr. Er wusste eben was ihr gut tat.
Er knöpfte ihre Bluse auf, seine Hand gleitete in ihren BH wo er schon spüren konnte, wie sich langsam aber sicher ihre Nippel verhärteten. Er nahm sie zwischen seine Finger, zwirbelte ein wenig daran, umkreiste sie und liess dann von ihr ab, gerade als es anfing ihr so richtig gut zu gefallen.
"Was,,,;" setzte sie gerade an, da legte er ihr den Finger auf ihre Lippen...."Ab heute, so sprach er, wirst du das tun, worum ich dich bitten werde - ohne nachzufragen, ohne an mir zu zweifeln...ich hoffe ich habe mich klar und deutlich ausgedrückt ?" Sie wusste nicht so ganz, was er damit sagen wollte, tat sie denn nicht ohne hin schon das, was er, nein, was sie beide wollten? Er griff in ihre Haare " wo bleibt die Antwort auf meine Frage ?...hast du mich verstanden?"....sie konnte nicht anders und nickte - wenn auch zögerlich, als sie auch schon seine Hände auf ihrem Bein spürte, langsam strich er auf und ab, fuhr unter ihren Rock und konnte dabei ihre halterlosen Strümpfe spüren. Er taste sich weiter nach oben, strich durch den Slip über ihre Scham, liess die Finger weiter spielen und schob sich an ihrem Slip vorbei, um so ihre Lustperle zu massieren.
Ein leichtes Stöhnen entwich über ihre Lippen, als er so an ihr spielte, sie verwöhnte, liebkoste. Tief und langsam gleitete sein Finger in ihre Nässe, sie ruschte unruhig hin und her, als er begann seinen Finger hin und her zu bewegen - mal langsamer, mal wieder schneller.
Oh ja mach weiter, schoss es ihr durch den Kopf, doch gerade so, als könnte er ihre Gedanken lesen, liess er auch schon wieder von ihr ab. Es war als wäre alles herum still, nur ein Rascheln war zu vernehmen. Da plötzlich spürte sie etwas kühles,zwischen ihren Schenkel, Sie musste nur kurz überlegen, bis sie merkte das er sie nun mit einem Vibrator verwöhnte. Langsam spielte dieser an ihren Schamlippen, kreiste über ihre heisse Perle, um sich dann seinen Weg immer weiter und tiefer zu bahnen, bis er letztendlich in ihr verschwand. Die Bewegungen, dieses Gefühl,hier so zu sitzen...das brachte sie um den Verstand. Sie spürte die Lust immer weiter in sich aufsteigen, merkte wie sie immer geiler wurde, wie ihr Höhepunkt immer weiter nahte und da, genau in diesem Moment, wand er sich wieder von ihr ab. Sie keuchte leise wurde immer unruhiger. Warum liess er sie nun gerade jetzt, so kurz vor ihrer kommenden Lust einfach so sitzen ? Sie hörte wie er einen Stuhl zurecht rückte und sich scheinbar darauf niederliess. Es war ruhe im Raum, denn auch die Musik war mittlerweile verklungen. Was hatte er vor, beobachtete er sie etwa so ? Da vernahm sie auch schon seine Stimme" spreiz deine Beine - und lasse sie gespreizt und zwar so, das ich alles sehen kann, wann immer ich dich beobachten will". Irgendwie war diese Situation ein wenig unangenehm, ja sogar fast peinlich für sie. "Ich denke, du wirst mir folgen, da du mir doch gerne eine Freude bereiten möchtest" fragte er sie. "Ich...ich...weiss nicht...irgend.....da spürte sie einen Druck und er schob ihre Schenkel sanft, doch sehr bestimmend auseinander. "Vergessen, was du mir eben versprochen hattest?" Fragte er wieder. "Du wirst ab heute genau das tun was ich von dir verlange". Sie verzichtete darauf ihm zu widersprechen und so sass sie da mit weit gespreizten Schenkel und hatte das Gefühl wie sie seine heissen Blicke förmlich zwischen ihren Beinen spüren konnte. Sie hatte jegliches Zeitgefühl verloren doch was sie wusste, das ihre Lust durch diese Situation immer grösser und stärker wurde. Es gefiel ihr, ihm quasi so ausgeliefert zu sein, er konnte mit ihr anstellen was er wollte, er konnte sie beobachten, so wie er es wollte...und genau das war es, was ihr wieder die pure Leidenschaft in ihren Körper und ihren Schoss fahren liess, so das sie zusehends unruhiger wurde, was auch er bemerkte. Er kniete sich zwischen ihre Schenkel, begann dort sie zu küssen, ganz langsam, fast zögerlich...er umkreiste ihre Perle, die schon langsam härter wurde,knabberte und saugte an ihr, bevor er mit seiner Zunge ihre Schammlippen teilte. Sie drängte sich ihm immer mehr und weiter entgegen, ihr Becken begann zu zucken...sie wollte ihn...ja sie wollte ihn spüren und zwar am liebsten hier und jetzt....Kaum hatte sie diesen Gedanken zu ende gedacht, stoppte er plötzlich. "Was willst du ? hauchte er ihr ins Ohr....sie zögerte ein wenig und sagte dann "ich will dich spüren"....."Nun wenn das so ist, dann solltest du es mir schon klar und deutlich sagen, was du willst...sag es" Das verlangte er doch nun nicht wirklich von ihr? Er wusste doch wie ungerne sie so etwas zu ihm sagte, doch er liess nicht locker..."Wenn du mich willst, dann sag es.....sag mir was du willst....UND sag es klar und deutlich!"
"Ich will das...." sie brach ab, nein sie brachte diese Worte einfach nicht über ihre Lippen, er wusste doch ganz genau das es ihr nicht lag, dieses vulgäre reden...."Na scheinbar hast du dann wohl doch keine Lust auf mich" hörte sie ihn. "Dann kann ich ja auch jetzt erstmal duschen gehen"....und so verschwand er im Bad. Da sass sie nun, mit ihrer puren Leidenschaft, ihrer so grossen Lust in ihrem Schoss, sie wollte in spüren, jetzt und hier - doch er liess sie sitzen, einfach so....was sollte sie tun? Einfach abwarten? Ihn bitten, alles abzubrechen...oder...wirklich über ihren Schatten springen....? Als er wieder zu ihr kam, kreisten ihre Gedanken nur so in ihrem Kopf. "Und, hast du es dir jetzt überlegt, was du willst ?" Er sah sie an...Sekunden, Minuten? Sie wusste es nich mehr....."Hast du dir überlegt, was du willst? wiederholte er seine Frage. Sie nickte und stammelte ein leises JA. "Ich kann dich nicht verstehen, meine Liebe, was hast du gesagt?" ...da war er wieder, dieser scharfe Ton in seiner Stimme....."JA"...ich habe es mir überlegt.
"Uuuuuuuunnnnnnddddddd....?"
Sie zögerte einen Moment, nahm dann aber doch ihren Mut zusammen, "ich will deinen Schwanz".....flüsterte sie, kaum hörbar.
"Was willst du, ich glaube ich verstehe nicht ganz, da musst du schon etwas klarer und deutlicher werden" sagte er bestimmend.
Sie konnte nicht mehr anders, zu gross war ihre Lust..."ich will das du mich fickst....ich will deinen Schwanz"...so jetzt war es raus.
Sie war erschreckt über sie selbst, genoss es aber doch gleichzeitig. "Na bitte, geht doch"....er löste ihre Hände.....

Freitag, 29. Dezember 2006

Der erste Tanz ...

...
DU BIST AUS DER DUNKELHEIT ERWACHT
LÄSST ALLES HIER SO WERTLOS ERSCHEINEN
DU ENTZIEHST MIR MEINE LETZTE KRAFT
SAUGST MICH AUS DIREKT ZWISCHEN MEINEN BEINEN

DEINE LIPPEN UMSCHLIEßEN MICH SO SANFT

SCHENK MIR DEINEN ERSTEN TANZ
ICH WERDE DIR DIE UNSCHULD ENTREISSEN
SCHENK MIR DEINEN ERSTEN TANZ
LASS UNS IN DEN NEUEN MORGEN GLEITEN

NOCH NIE WAR DAS GEFÜHL SO KLAR
KEINEN TROPFEN SOLLTEN WIR VERSCHENKEN
NIMM ALLES AUCH HIER VON MEINEM HAAR
LECK ES AB VON MEINEN FEUCHTEN HÄNDEN

DEINE LIPPEN UMSCHLIEßEN MICH SO SANFT

STELL JETZT NICHT DIE FALSCHEN FRAGEN
KÄMPF NICHT MIT DEREN MORAL
ENTZÜNDE EIN FEUER AUF DEM SCHLACHTFELD
NUTZE DEN MOMENT WIE AM LETZTEN TAG

DENK JETZT NICHT ...

*Songtext von Dementi - Zweigefühl*

Zigarette

Ich hab mal für euch in den Tiefen meines Pc's gekramt und diese Story gefunden, die ich vor langer, langer Zeit mal geschrieben habe :) ACHTUNG !! Sie ist etwas länger als gewöhnlich ;ö)

Die Zigarette

Die ganze Woche hatte ich mich schon darauf gefreut, am Wochenende endlich auf's Konzert zu gehen.

Alles war geplant, die Verabredung mit meiner Clique stand. Gegen 17.30 Uhr ging ich ins Bad, lies mir Wasser ein und entspannte noch ein klein wenig. Bestimmt würde es ein langer Abend werden, aber sooo oft geht man ja auch nicht aus.

Ich trocknete mich ab und ging ins Wohnzimmer, um mich dort zu schminken, während neben her der Fernseher lief.

Ich entschied mich für ein relativ dezentes Make up, nur die Augen und die Lieder betonte ich etwas stärker. Dies passte auch recht gut, zu meinem dunkelroten, fast schwarzem Nagellack*manchmal hab ich so Anwandlungen*gg. Danach schlüpfte ich in meine Klamotten. Da es Sommer war und von daher auch nicht kalt drausen war, entschied ich mich für ein kurzes schwarzes Ledertop und dazu meinen langen Lackrock (natürlich der mit dem Schlitz*zwinker). Punkt 19 Uhr klingelte es an der Türe. Ah, die Clique war da*gg zumindest ein Teil von ihr. Pünktlich wie immer, man konnte sich wirklich auf sie verlassen*lach.

Gemeinsam fuhren wir in die Stadt, wo das Konzert in einer großen alten Fabrikhalle stattfinden sollte. Dort sollte dann auch der Rest der Truppe auf uns treffen. So standen wir also am Eingang und warteten darauf, endlich in die Halle zu können. Mir taten schon jetzt die Füsse weh, da ich ja mal wieder unbedingt meine Stiefel mit etwas höherem Absatz anziehen musste. Kind, du lernst es nie, dachte ich so bei mir, als mich plötzlich von hinten jemand ziemlich unsanft streifte, so das ich meinen Vorderleuten beinnah in den Rücken fiel. "Hey du Penner, bist du blind ?", rief ich dem Typen nach. Er drehte sich kurz zu mir um, lachte mich an und warf mir einen Handkuss zu, gefolgt, von einem Augenzwinkern. Der hat sie doch nicht mehr alle hörte ich meine Freunde maulen. Stimmt, der hatte sie wirklich nicht mehr alle. Dafür hatte er aber wahnsinnig schöne Augen und sah dazu auch noch verdammt gut aus. Das dachte ich aber nur still und leise bei mir und band das meinen Freunden natürlich nicht auf die Nase.

Langsam ging es voran und als wir dann endlich in die Halle gelassen wurden, brachten wir erst mal unsere Jacken und Mäntel zur Gardrobe. Die Halle wer schon mehr als voll. Wir holten uns jeder noch schnell ein Bierchen, denn das lange Warten hatte uns doch durstig gemacht. Danach ging es dann ab ins Getümmel. Ich zündete mir eine Zigarette an und schaute mich in der Halle um. Mein Blick schweifte um her. Es waren eine Menge Leute hier, nur ER nicht. "Suchst du jemanden" ? fragte meine Freundin mich. "Ich ?, jemanden suchen ? wen den?" "Na, vielleicht den Typen von vorhin, der dir so freudig den Handkuß zugeworfen hat", meinte meine Freundin. "Haha," sagte ich. "Als ob ich gerade DEN suchen würde. " Wir hielten uns noch ein wenig an der Bar auf, denn auf der Bühne war erst die Vorgruppe zu sehen. Ich bestellte mir gerade noch etwas zu trinken, als mich von hinten jemand anschubste und rief "Ein Bier"! Ich meckerte schon los" jetzt reicht es mir aber, irgendwie scheine ich heute die Arschkarte gezogen zu haben, laufend schubsen mich irgendwelche Typen an"! Ich drehte mich um und sah wieder in diese wundervollen Augen. Da stand er doch direkt hinter mir, der TYP von vorhin. Er grinste mich mit einem breiten Grinsen an, schaute an mir herunter und sagte" Süsse, kein Wunder das DU die Arschkarte gezogen hast, bei so einem süssen und knackigem Arsch!"... Wie bitte ? Ich dachte, ich höre nicht richtig. Meine Freundin, die sich das Lachen nicht verkneifen konnte, stand neben mir und beobachtete das ganze! Sie kennt mich sehr genau und rechnete damit, das ich jeden Moment los meckern würde. Ich drehte mich aber wieder um, nahm mein Getränk endlich in Empfang und wollte gerade zahlen, da drückte der Typ hinter mir, dem Mädel an der Bar auch schon Geld in die Hand. "Stimmt so, geht auf mich"!. Hey, was sollte das denn jetzt? "Soll das eine Wiedergutmachung sein, fürs Schubsen," fragte ich ihn. "Gute Idee - warum eigentlich nicht", entgegnete er mir. "Dafür darf ich aber dann noch mal". Obwohl ich so etwas überhaupt nicht ab kann und mir bei solchen Leuten der Kragen platzt, blieb ich ruhig. Mir huschte sogar ein kurzes Lächeln über die Lippen.

Ich ging mit meiner Freundin zu dem Rest unserer Clique, der mittlerweile etwas näher an die Bühne heran gegangen war, sofern das bei dieser Menschenmenge überhaupt möglich war. Die Band war mittlerweile nun schon auf der Bühne, ein riesen Applaus ertönte, als sie ihr erstes Lied anstimmten. Genau wie meine Freunde, wippte ich mit ihm Takt der Musik. Ich freute mich hier zu sein, mit meinen Freunden diesen schönen Abend zu geniesen und einfach nur Spass zu haben. Doch irgend etwas war anders, an diesem Abend. Ich ertappte mich immer wieder dabei, wie meine Augen in der Halle umher schauten. Was soll das, was suchst du eigentlich, stellte ich mir innerlich die Frage. Mädchen, nun bleib mir ganz ruhig, sagte ich mir selber. Du wolltest dir das Konzert ansehen und bist hier um mit deiner Clique Spaß zu haben und nicht, um dich über irgendwelche dahergelaufenen Kerle aufzuregen. Aber ich regte mich doch gar nicht auf! Im Gegenteil! Ich glaub, ich muss mich ziemlich seltsam benommen haben, denn auch meine Freunde schauten mich schon fragend an. Auf meine Frage "was denn"? bekam ich nur die Antwort, "och nix". Tolle Freunde*gg. Doch ich musste mir wohl innerlich selbst eingestehen, das meine Augen Ausschau hielten, nach diesem Typen von vorhin. Doch wo steckte er nur? Er konnte doch nicht wie vom Erdboden verschwunden sein, oder???? Ich gab das Suchen dann schliesslich doch auf, denn hier jemanden zu finden, das war wie die Nadel im Heuhaufen. Von der Bühne kam gerade das Lied, "Ich hab mich in dein rotes Haar verliebt", gedankenversunken stand ich da, als mich plötzlich jemand von hinten umarmte. Was zum Teufel sollte das schon wieder? Ich drehte mich um und da stand ER! Er hatte seinen langen Ledermantel immer noch an. Tief blickte er mir in die Augen, grinste wieder so fies. Gerade, als ich etwas sagen wollte, legte er mir den Finger auf meine Lippen, strich mir über meine Haare (die übrigens auch rot sind!!). Er zündete sich eine Zigarette an, nahm, ohne mich zu fragen, mein Glas Bier aus meiner Hand und trank es leer. Danach drückte er es mir wieder in die Hand. Ich glaub, ich träume, ging es in meinem Kopf herum. Was nahm sich dieser Kerl eigentlich noch alles raus? Es reichte wohl nicht, das er mich anschubste und auch noch einen blöden Spruch los lies, nein, jetzt musste er auch noch MEIN Bier leer trinken. Wieder wollte ich los blöcken, da packte er mir in meine lange Haare, zog mich ganz dicht an sich und flüsterte mir ins Ohr: "Ich darf das! Und ausserdem, habe ich dir dieses Bier bezahlt"! Er ließ mich wieder los, drehte sich um und ging. Ich stand völlig geplättet da und sah ihm nach, wie er in der Menschenmenge verschwand. Meine Freunde bekamen von dem ganzen nichts mit, sie amüsierten sich prächtig. Ich wollte mir gerade eine Zigarette anmachen, als ich bemerkte, das die Packung leer war. Na toll, das auch noch! Mir blieb heute wohl auch nichts erspart. Ich zupfte meiner Freundin am Ärmel und sagte: "Ich geh mal eben Kippen holen" Die nickte nur, sah aber nicht wirklich so aus, als ob sie verstanden hätte, was ich gerade sagte. Naja, was solls. Mich wird hier schon keiner vermissen und selbst wenn, ich bin in ein paar Minuten wieder zurück.

Ich wusselte mich durch die Menschenmasse und ging schnurrstracks auf den Zigarettenautomaten zu, schmieß mein Kleingeld ein und hörte nur "Klack klack klack". Klasse, jetzt hab ich schon mal Kleingeld und dann nimmt dieser blöde Automat es nicht! Was für ein Tag, genau so hatte ich mir den heutigen Abend vorgestellt. Nervende Leute und keine Kippen in Sicht !

Ich schaute mich um, aber es war natürlich auch keiner da, der mir hätte wechseln können. Ich schaute mich weiter um und sah, das ER in der Ecke stand, gemütlich an die Wand gelehnt und dabei genüsslich eine Zigarette rauchte. Warum hat dieser Kerl Ziggis und ich nicht? Gute Frage. Ich hatte schmacht, am liebsten wäre ich hingegangen und hätte gefragt, ob er mir nicht Geld wechseln könne, für den Automaten. Aber irgendwie war ich auch zu stolz dazu. Ich versuchte lieber noch mal mein Glück mit dem Automaten. Doch jeder Versuch war zwecklos. Dieses Mistdingen wollte mein Geld nicht. Ich schaute mich zu ihm um. Er hatte mich die ganze Zeit beobachtet, die ganze Zeit sah er sich meinen "Kampf" mit dem Automaten an.Als sich unsere Blicke traffen, da grinste er schon wieder so schelmisch. Jetzt reicht es mir aber, dachte ich mir. Scheiss was drauf! Ich hab Schmacht auf eine Kippe, dieser Kerl hat welche und macht sich auch noch lustig über mich! Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und ging auf ihn zu. (Was Frau nicht alles für eine Zigarette tut*gg). "Hi" ! begrüsste ich ihn.. "Hast du vielleicht eine Zigarette für mich?" Er sah mich an und grinste. Na toll, "heisst das jetzt ja oder nein?" fragte ich . Sein Grinsen wurde immer breiter. Er schien sich wohl einen Spass daraus zu machen, mich so blöd da stehen zu lassen. Obwohl meine Wut immer grösser wurde, fragte ich ihn noch mal ganz nett" Hättest du vielleicht eine Zigarette für mich"? Er lachte. Was denn jetzt schon wieder, dachte ich. "Klar hab ich eine", sagte er auf einmal. Na, das ist doch mal eine Antwort. "Würdest du mir denn auch eine geben", hakte ich nach. Doch anstatt mir eine Antwort zu geben, nahm er meine Hand und zog mich hinter sich her auf die Toilette. "Ähmm..stammelte ich. Rauchst du irgendwelche Zigaretten, die verboten sind, oder warum musstest du mich hier her ziehen", fragte ich ihn, allerdings diesmal nicht so freundlich. Er griff in Tasche seines Ledermantels, holte eine Packung Zigaretten raus, dazu ein Sturmfeuerzeug und zündete eine Kippe an. Uiii, das ist ja ein Service, dachte ich. Der macht dir die Kippe sogar noch an*gg. Ich hielt meine Hand hin um die Zigarette anzunehmen und wollte gerade schon danke sagen, als er mir die heisse Zigarette in meine Handfläche drückte. "Aua " schrie ich. "Sag mal, haste sie nicht mehr alle? Was sollte das denn ? Er hielt mir die Zigarette hin und lies mich daran ziehen, danach zog er noch mal dran und warf sie auf den Boden. In meinen Augen funkelte es nur so vor Wut. "Spinner" sagte ich noch zu ihm und war im Begriff mich gerade umzudrehen. Da hielt er mich an meinem Arm fest und zog mich wieder an sich heran. Mir war ganz komisch zu mute, zumal ich ja nicht mal wusste, was er jetzt überhaupt von mir wollte. Er sah mir in die Augen und da war wieder dieses Grinsen! Schon fast diabolisch. "Kleines, nun stell dich doch nicht so an" hörte ich ihn sagen. Wie bitte? ICH soll mich nicht so anstellen? Das ist ja wohl die Höhe".! Doch mein Gezeter schien ihn wenig bis gar nicht zu beeindrucken. Stattdessen umarmte er mich noch fester als ohne hin schon. "Du willst es doch so," sagte er. "Das hab ich doch schon vor dem Eingang bemerkt, als ich dich anschubste, erst aufregen, aber in Wirklichkeit stehst du doch darauf". " Der hatte Nerven. "Was glaubst Du eigentlich wer ich bin, für wen hälst Du mich eigentlich"? fragte ich. "Für eine ganz süsse, kleine, geile Hexe". Ups das hatte gesessen. Normalerweise hab ich immer einen lockeren Spruch auf den Lippen, nur dieses Mal wollte mir nichts einfallen. Er zog mich in eine freie Toilette und schloss die Türe hinter uns ab. Ich war die Ruhe selbst. Manch einer hätte jetzt sofort an eine Vergewaltigung gedacht oder so. Aber ich war mir sicher, das er mir nichts tun würde. Er drückte mich an die Wand, fuhr mit seinen Händen durch meine Haare, durch mein Gesicht. Ein tiefer Blick in meine Augen und ich schmolz fast dahin. Als er mich dann auch noch küsste, glaubte ich, meine Beine wären aus Pudding. Er streichelte mir über mein Top, öffnete es schliesslich langsam und liebkoste meine Brüste. Ich schloss die Augen. Was geschah nur mit mir? Ich kannte ihn doch überhaupt nicht, ein wildfremder Mann! Und ich vergnüge mich hier mit ihm auf dem Klo!*Kopfschüttel* Er gleitete mit seinen Händen unter meinen Rock. Da es Sommer war, trug ich keinen Slip. Um so einfacher für ihn*gg Er spielte fordernd mit seinen Fingern an meiner Scham, kniete sich dann vor mich und lies seine Zunge über sie gleiten und verwöhnte mich. Mir war schwindelig, was tat er nur mit mir ? Ich spürte meinen Orgasmus immer näher rücken und da war er. *Aaaaahhhh...stöhnte ich. Er richtete sich wieder auf und holte etwas aus seiner Manteltasche heraus. Es waren Handschellen. Ich blickte ihn ziemlich verdutzt an, lies es aber dennoch geschehen, das er meine Hände damit fesselte. Dann öffnete er seine Lederhose und drückte mich zu seinem Luststab, der schon prall und geschwollen da stand, hinunter. Ich lies meine Zunge über ihn fahren, leckte an seiner Eichel. Er hatte die Augen geschlossen und schien meine Liebkosungen ebenfalls zu geniesen. Ich blies was das Zeug hielt Denn ich war mehr als geil! Kurz bevor es ihm kam, hörte er auf. Er nahm meine Hände und machte mich diesmal mit den Handschellen an der Heizung fest. Ich konnte hören, wie er wieder etwas aus seiner Tasche holte. Er rieß irgend etwas auf. Ich hörte, das er sich auch noch eine Zigarette anzündete. Ich war nicht fähig, einen klaren Gedanken zu fassen, da spürte ich, wie er von hinten in mich eindrang. Er hatte sich ein Kondom übergestreift. Er nahm mich, so, wie es noch nie ein Mann zuvor getan hatte. Ich presste ihm meinen Unterleib immer mehr entgegen. "Nimm mich fester" stöhnte ich. Plötzlich spürte ich etwas heisses, auf meinem Rücken. Er spielte mit der Zigarette an meinem Rücken, streichelte mich sanft damit und drückte sie ein wenig auf meine Haut. Es tat weh, war aber gleichzeitig sehr erregend. Ein Lautes stöhnen und wir kamen gemeinsam. Erschöpft sank ich zu Boden. Mir war das Ganze ein wenig peinlich. Er machte mich von der Heizung los und zog sich wieder an. Nachdem auch ich meine Klamotten wieder in Ordnung gebracht hatte, umarmte er mich und küsste mich. Ich sah in an. Ich hatte so etwas vorher noch nie getan, halte ich doch nichts von diesen One-Night-Stands oder irgendeinem flotten Nümmerchen. Doch ich war glücklich. Ich war glücklich, das ich hier war, das er mich vorher so blöde angemacht hatte und über das, was sonst noch so passiert war. Arm in Arm gingen wir wieder aus der Toilette raus. Er machte mir eine Zigarette an und gab sie mir. Ich nahm einen tiefen Zug. "Willst du nicht wieder zu deinen Freunden?" fragte er mich. Eigentlich wollte ich nicht, aber ich müsste eigentlich mal wieder zu ihnen, bestimmt vermissen sie mich schon. "Lass uns doch gemeinsam gehen, wenn du willst" sagte ich zu ihm. So gingen wir zusammen wieder in die Halle, das Konzert war noch immer dran. Meine Clique schaute uns nur an und meinte dann" na, habt ihr euch endlich beruhigt*lach. Und jetzt ist hoffentlich Schluß mit dem Geschubse" Ich war einfach nur glücklich. Und seit diesem Abend sind mein Unbekannter und ich zusammen. Es war das erste Mal, das ich froh darüber war, das ich KEINE Zigaretten hatte !
^^Story by La Femme^^

Montag, 25. Dezember 2006

Bescherung

Es duftete herrlich nach Weihnachten in der ganzen Wohnung.
Er saß auf der Couch und beobachtete wie sie gerade die Kugeln an den Christbaum hing.
Wie sie so zu ihm gewand da stand, mit seinen Augen ging er jede Kontur ihres Körpers nach.
Heute sah sie ganz besonders aufregend aus, in ihrem eng anliegenden Kleid.
Sie müsste es förmlich spüren können, wie seine Blicke auf ihrem Körper haften.
Gerade als sie die letzte Kugel an den Baum hängen wollte, umfasste er sie von hinten. Sie hielt inne, schloss die Augen, als er sie am Hals küsste.
Mit seinen Händen hielt er ihre Brüsste und massierte diese.
Sie drückte ihren Po enger an ihn und konnte seine Leidenschaft spüren, wie sie sich ihr immer mehr entgegen drängte.
Sie wünschte sich nichts mehr, als das er mit seinen Berührungen weiter macht - genau in diesem Augenblick, drehte er sie zu sich, glitt mit seinen Händen durch ihr Haar, sie schaute ihm tief in die Augen genoss es, wie er sie "anstarrte".
Seine Hand immer noch in ihrem Haar - er griff jetzt fester zu und drückte sie so nach unten, das ihr nichts anderes blieb, als sich vor ihn zu knien -
Sie zögerte nicht lange, öffnete seine Hose um seine Leidenschaft zu empfangen.
Er stöhnte auf, als ihre Lippen seinen prallen Luststab berührten, sie liess ihre Zunge an seiner Eichel spielen, umkreiste sie und brachte ihn damit fast um den Verstand.
Er schob" sie seiner pulsierenden Leidenschaft immer mehr und weiter entgegen.
Sie öffnete ihren Mund, umschloss "ihn" noch fester mit ihren Lippen - und genoss es, ihn so zu schmecken.
"Mach weiter...." stöhnte er und das liess sie sich nicht zweimal sagen. Sie wurde schneller, leidenschaftlicher und immer geiler darauf, endlich seinen heissen Liebessaft kosten zu dürfen. Noch ein fester Griff in ihre Haare - er stöhnte laut auf als sich sein Saft in ihrem Mund ergoss.
An den Händen zog er sie wieder nach oben und blickte ihr tief in die Augen."Ein schöneres Geschenk, hättest du mir nicht machen können" hauchte er ihr zu bevor er ihr einen leidenschaftlichen Kuss gab. Er ging mit ihr zum Sofa, sie setzte sich.
"Und nun, Süße, möchte ich dir mein Geschenk geben....." er drückte ihre Schenkel sanft aber bestimmend auseinander und tauchte mit seiner Zunge tief in ihr Spalte......mmmmhhhhhh, wie nass sie schon war.

Story by La Femme ^^

Freitag, 22. Dezember 2006

Kaffee,Milch und Zucker

Die beiden sassen sich schon eine ganze Weile im Cafè gegenüber und waren in einem sehr interessanten Gespräch vertieft. Es wurde viel gelacht, Kaffee getrunken, nebenher eine Zigarette geraucht.
Es war einfach schön, sich so mit ihm zu unterhalten und zu lachen. Sie mochte seine Stimme, irgendwie hatte sie etwas anziehendes an sich.
Sie blickten sich an,lächelten und wussten es war eine gute Entscheidung gewesen.
Beide konnten die "Spannung" dieses Prickeln spüren was in der Luft lag.
Er schaute ihr lange und tief und die Augen sie erwiderte seinen Blick. "Geh zur Toilette...und zieh deinen Slip aus..." flüsterte er ihr zu. Sie schaute ihm nochmal tief in die Augen und lächelte verlegen, als sie aufstand. Gesagt -getan...ohne grosse Zögern verschwand sie in der Toilette und kam kurze Zeit später wieder zurück zog den Stuhl ran und setze sich wieder hin.
Sein Blick wanderte langsam an ihren Körper hinunter und verweilte einen Moment.
Er zündete sich eine Zigarette an und lächelte verschmitzt. Ohne, das er auch nur ein Wort sagte, spreizte sie ihre Schenkel und rutschte so auf dem Stuhl hin und her bis sie sein Blick genau zwischen ihren heissen Schenkeln traf. Er hielt inne und genoss diesen wunderbaren Anblick ihrer rasierten Spalte.
Sie konnte förmlich spüren wie auch er zusehends unruhiger wurde. Wie gerne würde er seine Hand nun zwischen ihre Beine fahren lassen, fühlen, wie heiss sie dort ist, seine Finger langsam aber bestimmt in ihre Nässe gleiten lassen.
Sie schmecken, zu kosten, wie sie ihm ihren ganzen heissen Saft schenkt. Oder sie gleich hier im Cafe über den Tisch legen und von hinten tief und fest in sie eindringen.
Sie schaute ihn an, lächelte verführerisch..denn sie wusste welche Auswirkung dieser Anblick auf ihn hatte. Und sie genoss es.
Sie zahlten, standen auf und verliessen gemeinsam das Cafè.......

(c) by La Femme

Sonntag, 8. Oktober 2006

Warten..

Eine Ewigkeit muss sie schon gewartet haben, die Zeit wollte und wollte nicht umgehen. Die Minuten zogen sich wie Kaugummi.
Seit einer geschlagenen Stunde stand sie jetzt schon hier vor dem Kaufhaus. Und wartet auf IHN. Er kam und kam nicht.
Und dabei wusste er doch ganz genau, wie sehr sie es hasste, diese Warterei. Es war wirklich nicht ihre Stärke.
Nervös blickte sie wieder auf die Uhr, so langsam wurde es ihr auch ein bisschen kühl. 
Es war zwar Frühling, aber die Abende, waren noch nicht so warm. Und da sie nur ihren kurzen Rock, mit dem
engen Oberteil trug und darüber eine Jacke, fror sie jetzt ein wenig. Da sie auch ihre hochhackigen Schuhe trug, wurde es
langsam aber sicher etwas unbequem so zu stehen.
Sie überlegte, ob sie ihn vielleicht übers Handy anrufen sollte, vielleicht hatte er sich ja aus einem wichtigen Grund verspätet?
Sie kramte in ihrer Tasche, holte ihr Handy raus und wählte seine Nummer - Nichts.
Hmmm, wunderte sie sich. Vielleicht hört er es nur nicht? - also versuchte sie es noch einmal. Wieder nichts.
Vorsichtshalber, so überlegte sie, sollte ich ihm vielleicht eine SMS schicken? Gesagt getan.
Sie packte ihr Handy zurück in die Tasche, als ihr plötzlich jemand "Hallo Liebes" ins Ohr flüsterte. Sie drehte sich um und da stand er.
"Da bist du ja endlich" sagte sie..."ich habe schon mehrmals versucht, dich zu erreichen, um zu fragen wo du...."
"...ich weiss" fiel er ihr einfach ins Wort. "Ich habe gesehen, das du mich mehrmals versucht hast, anzurufen und mir zudem auch noch eine SMS geschickt hast". Verdutzt sah sie ihn an. "Wie, du hast mitbekommen, das ich die angerufen habe - und bist einfach nicht ans Handy gegangen!?! Stattdessen lässt du mich hier draußen stehen und frieren?!?" fragte sie aufgebracht.
Er legte seine Hand um sie und zog sie eng zu sich heran. "Ich hatte dir doch gesagt, du sollst HIER auf mich warten.
Und warten heisst nun mal, so lange, bis ich komme.....und wenn ich dir sage ich komme, dann tue ich das auch. Es bestand also kein Grund, mich anzurufen, geschweige denn, mir auch noch eine SMS zu schicken !" ...."Aber ich..."stammelte sie und dabei funkelten ihre Augen vor Wut. "Ich dachte, du würdest nicht kommen, hättest mich vielleicht vergessen, oder aber es wäre irgendwas dazwischen gekommen" sprach sie weiter. "So , so du dachtest also ich würde nicht kommen? Ich würde dich vergessen und dich einfach hier stehen lassen?" er sah sie fragend an. "Hast du das wirklich von MIR gedacht? Das ich dich hier her bestelle und dann einfach nicht auftauchen würde?" seine Stimme war nun etwas bestimmter. Sie nickte und antwortete etwas leiser "ja".
"Wenn das so ist und du so über mich denkst, dann muss ich dir wohl eine kleine Lektion erteilen, oder siehst du das anders?" fragend sah er sie an.
Sie spürte, das sie nervös wurde. Sein Blick traf sie streng....und sie wusste auch, das sie hätte nicht so an ihm zweifeln dürfen. Immerhin hatte sie sich bis jetzt immer, auf ihn verlassen können. Wie konnte sie nur denken, er würde nicht kommen.
"Ich habe dich etwas gefragt", wiederholte er. Sie blickte ihn an und nickte..."Ja ich habe eine Lektion verdient", antwortete sie. "Schön, Liebes, das du das genau so siehst wie ich" - er drückte sie in eine Hausniesche. Zärtlich streichelten seine Hände über ihr Gesicht und über ihre Haare. Er küsste sie und dabei fuhr er mit seiner Hand unter ihren Rock. Er spürte das sie keinen Slip darunter trug, so wie er es gerne mochte. Sie stöhnte leiser auf. Wieder küsste er sie und als seine Hand abermals unter ihren Rock verschwand spürte sie etwas kühles, zwischen ihren Beinen. Was war das ? Seine Hand machte sich an ihrer Spalt zu schaffen. Sie konnte fühlen, wie er etwas in sie hinein schob. Es waren Liebeskugeln. Ein leichter Seufzer ging über ihre Lippen, als die Kugeln in sie eindrangen. "So meine Süße" und nun machen wir einen kleinen Stadtbummel. Deswegen haben wir uns doch schliesslich hier verabredet". Er nahm ihre Hand und grinste. Still ging sie neben ihm her. Bei jedem Schritt den sie machte, spürte sie die Kugeln in sich. Es fiel ihr wahrlich nicht leicht, so still und gelassen neben ihm zu gehen. Was mochten nur die anderen Leute von ihr denken, die ihnen entgegen kamen? Man musste ihr ihre Nervosität doch wahrlich ansehen. Als ob er ihre Gedanken lesen könnte, fragte er "Na meine Kleine, macht es dich heiss?.....Bei jedem Schritt die Kugeln zu spüren, die in dir sind? Und was wohl die Leute denken mögen? Man kann es dir förmlich ansehen, das du vor Lust bald zerfließt.""Ja, es macht mich heiß" entgegnete sie ihm. Und trat dabei nervös auf der Stelle. "So ist das also, dir gefällt es, nicht wahr? Und es macht dich auch noch an, das Fremde deine Lust sehen - ist es so ?" Zögerlich nickte sie. Eigentlich war es gar nicht ihre Art sich in der Öffentlichkeit so zu zeigen. Aber ein wenig regte sie dieses doch an....es war irgendwie ein "Kick".
Sie gingen weiter, als er sie plötzlich in eine kleine Seitenstraße zog. Er hielt sie immer noch an der Hand. Sie gingen ein paar Meter und blieben dann an seinem Auto stehen. Was würde nun kommen, dachte sie. Er sah ihr tief in die Augen. "Du weißt, das du eine Lektion dafür verdient hast, das du so über mich denkst, richtig?" als er so zu ihr sprach, streichelte er über ihr Haar und Gesicht. "Ja, ich weiß" sprach sie leise... ich habe eine Lektion verdient, dafür, das ich so gedacht habe. "Setz dich auf die Kühlerhaube des Autos...und spreize deine Beine" befahl er ihr. Sie zögerte kurz, tat es dann aber, wie er ihr befohlen hatte. Er stellte sich vor sie, streichelte sie, fuhr mit der Hand über ihre Brüste, hinunter zu ihren Schenkeln. Sie stöhnte, als sie seine Finger zwischen ihren Beinen spürte. Er streichelte ihre Brüste, seine Zunge spielte an ihrem Ohr. Ein Schauer ging über ihren Rücken und am liebsten würde sie jetzt laut aufstöhnen. Aber was wäre, wenn jemand sie so sehen würde? Es fing mittlerweile schon an zu dämmern und die Straße sah auch eher sehr leer aus. Von daher war es eher unwahrscheinlich, das jemand hier vorbei kommen würde. 
Er packte sie an beide Hände, zog sie hoch und drehte sie mit dem Rücken zu sich. "Beug dich über die Haube" und streck mir deinen Hintern entgegen", sagte er. Etwas verunsichert folgte sie seinen Anweisungen. Er schob ihren Rock hoch und ihr praller Hintern kam zum Vorschein. Zärtlich fuhr er mit seinen Händen über ihre Pobacken. Sie genoss jede Berührung von ihm. Er ging um das Auto herum und holte aus dem Wagen etwas. Sie wagte sich nicht wirklich zu schauen, was es wohl sein würde. Kurz darauf, trat er wieder hinter sie und verband ihr mit der Augenbinde die Augen. Er lies seine Hände über ihren ganzen Körper gleiten, berührte ihren Po, streichelte ihn, knetete ihn. Sie wurde nervöser als sie es ohne hin schon war. Plötzlich klatschte er mit der blanken Hand, auf ihre Pobacken. "So meine kleine, geile Sklavin, kommen wir nun zu deiner Lektion...zu deiner Strafe....ich hatte dir gesagt, du solltest auf mich warten....und damit meinte ich EGAL wie lange....aber du warst nicht gehorsam, sondern hast versucht anzurufen......aber das war noch nicht alles....du hast doch allen Ernstes von mir gedacht, ich würde nicht kommen! Und würde dich einfach da stehen lassen und vergessen."
Sie atmete schneller, als sie etwas an ihrem Hintern spürte. Es fühlte sich an, wie die Gerte. Fast zärtlich spielte er damit an ihrem Po Fuhr damit an den Innenseiten ihrer Schenkel auf und ab und liebkoste damit ihre Scham. Sie atmete schneller.....die Lust machte sich noch mehr in ihr breit.
Plötzlich zischte es und sie merkte einen Schmerz auf ihrer Pobacke...."aua" huschte es über ihre Lippen. Und schon traf sie der nächste Hieb damit.
Sie verlor jegliches Gefühl und ihr war, als würde sich alles um sie herum drehen. Wenn sie jetzt jemand so hier sehen würde? Über die Motorhaube gebeugt, ihm ihren Hintern so präsentierend, der schon ziemlich rot sein musste....
Und wieder klatschte die Gerte auf ihren blanken Hintern. Sie konnte jetzt seine Hand wieder zwischen ihren Beinen spüren. Sein Finger berührte ihren Kitzler. Leicht zog er an ihren Schamlippen. Mit jeder Berührung, stieg die Erregung in ihr und sie drückte ihren Hintern an seinen Körper.
"Wirst du noch mal so über mich denken" sprach er, während er ihre Pobacken zart streichelte. "Nein, ich werde nie mehr so über dich denken". Wie konnte ich nur annehmen, du würdest mich vergessen?!?" Er nahm ihr die Augenbinde ab, drückte seinen Körper fest gegen ihren Hintern....
....ICH LIEBE DICH meine Kleine.......flüsterte er und drang in sie ein.......mit festen Stößen, brachte er sie um den Verstand. Und als sie vor Lust explodierte, zog er ihr im gleichen Moment die Liebeskugeln heraus.
Das Warten hatte sich gelohnt....

Story by La Femme

Donnerstag, 5. Oktober 2006

Begehren

Begehren aus Träumen geboren,
die Sehnsucht stillen,
dem Verlangen ergeben,
sich im Augenblick verlieren.

Nachgeben der Verführung,
die Haut des anderen spüren,
Körper sich so sanft berühren,
ergeben voll der Lust.

Im Rythmus sich bewegen.
den Atem keuchend fühlend.
Ströme durchlaufen heiß,
bis zur vollendeten Extase.
Bild1

(Gedicht gefunden in den weiten des www's)
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Erotik,Sex and more....auf den PUNKT gebracht..come into my world i show you the different

Lange her...

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